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Bahn frei für Respekt und Mut: Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung

10.09.2008

„Freie Bahn für Respekt und Mut“ – das ist ab August Programm in der Landeshauptstadt. Und damit es jeder mitkriegt, fährt ab dann die „Respektund- Mut“-Straßenbahn durch Düsseldorf.

Dieser Beitrag wurde der Publikation "Aktiv + Gleichberechtigt September 2008" entnommen.

Auf ihr steht, wo es mit „Respekt und Mut“ langgeht: die Düsseldorfer Beiträge zur interkulturellen Verständigung laden mit über 50 Veranstaltungen ein. Damit die Botschaft in der Stadt ankommt, unterstützt in diesem Jahr die Rheinbahn die Initiative „Respekt und Mut“ mit einem Straßenbahnzug ganz im Design dieser Initiative. „Respekt und Mut“ setzt sich für das Zusammenleben von und die Verständigung zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten in Düsseldorf ein.

Im Spätsommer und Herbst gibt es dazu ein Programm mit Theater, Comedy, Musik, Information und Ausstellungen. „Respekt und Mut“ rückt das Zusammenleben von EinwohnerInnen Düsseldorfs in den Mittelpunkt, die aus vielerlei Ländern an den Rhein gekommen sind und die hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben. „Repekt und Mut“ ist eine landesweit einmalige Initiative. Unter ihrem Dach sind in diesem Jahr 33 Initiativen, Organisationen und Einrichtungen zusammengekommen und gestalten das Programm. Mit dabei sind der Düsseldorfer Appell, Gewerkschaften, Volkshochschule, Polizei, Kirchen, Zakk, Ausländerbeirat, Diakonie, Caritas, Vereine wie Binational oder Mosaik, das Interkulturelle Migrantinnenzentrum, das Jugendamt wie auch das Junge Schauspielhaus, um nur einige zu nennen.

Kontakt:
Christian Staudinger-Napp
Rheinbahn AG
Telefon 02 11/5 82-13 79
christian.staudinger-napp(at)rheinbahn.de
www.respekt-und-mut.de