Wettbewerb "Die gelbe Hand"
"Die Gelbe Hand"-Wettbewerb: Die Preisverleihung
Am Freitag, 21. Mai 2010, war es so weit: In der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin verlieh der Verein "Mach meinen Kumpel nicht an" den Preis "Die Gelbe Hand". An junge Menschen, die sich kreativ und engagiert gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus wehren.
1. Preis Wettbewerb 'Die gelbe Hand' 2009/2010
Auszubildende des Ausbildungsrings Ausländischer Unternehmer e.V. aus Nürnberg gewannen den 1. Preis: Sie entwickelten im Rahmen ihres Projektes Lehreinheiten gegen Rassismus in der Arbeitswelt und führten diese in den Berufsschulen durch.
2. Preis Wettbewerb 'Die gelbe Hand 2009/2010'
Den zweiten Preis erhielten zukünftige Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung der Klasse SpU1 des Kaufmännischen Berufsbildungszentrums Halberg in Saarbrücken.
3. Preis Wettbewerb 'Die gelbe Hand 2009/2010'
Die Schülerinnen und Schüler der er Klasse SWR 09/01 des BSZ für Gesundheit und Soziales aus Chemnitzgewannen den dritten Platz. Sie texteten das Lied "Gemeinsam stark", verfassten dazu ein Booklet mit dem Liedertext der CD und Bildern zur Entstehung des Songs.
Sonderpreis Niedersachsen Wettbewerb "Die gelbe Hand 20092010'
Der erste Sonderpreis wurde vom Niedersächsischen Innen- und Integrationsministerium vergeben: Er geht an die Berufsschüler der Höheren Handelsschule, Klasse FWB-D aus Buxtehude. Sie entwarfen ein Plakat ("Falscher Verdacht") und produzierten zwei CDs.
Sonderpreis DGB Nordrhein-Westfalen zum Wettbewerb "Die gelbe Hand 20092010'
Der Sonderpreis vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Landesbezirk Nordrhein-Westfalen, ging an die Auszubildenden der Rheinbahn AG in Düsseldorf. Ihr Beitrag dokumentiert die Geschichte und die Maßnahmen der Rheinbahn gegen Rassismus.
Die gelbe Hand - Wettbewerb gegen Ausgrenzung und Rassismus 2009/2010
Wir suchen eure Beiträge – in jeder Form. Die Hauptsache ist, dass sie andere motivieren, selbst gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung aktiv zu werden. Dazu müsst ihr weder viel Zeit mitbringen, noch ist großes technisches Know-How erforderlich. Viel wichtiger ist es, dass ihr einen kreativen Zugang zum Thema findet und dadurch couragiertes Handeln erfahrbar macht. Bei der Wahl der Darstellungsformen seid ihr vollkommen frei.
