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Pressemeldung: Gelbe Hand verliehen: Jugendliche aus ganz Deutschland senden klare Absage an Rassismus und Rechtsextremismus

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Pressemeldung: Gelbe Hand verliehen: Jugendliche aus ganz Deutschland senden klare Absage an Rassismus und Rechtsextremismus

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Pressemeldung: Gelbe Hand-Skulptur in Leverkusen enthüllt

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Pressemeldung: Mitgliederversammlung des Vereins „Mach meinen Kumpel nicht an!“: Giovanni Pollice als Vorsitzender wiedergewählt.

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Pressemeldung: Kretschmann und Kirchner sind die neuen Schirmherren des jährlichen Wettbewerbs „Die Gelbe Hand“

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Pressemeldung: Gelbe Hand verliehen: Jugendliche aus ganz Deutschland senden klare Absage an Rassismus und Rechtsextremismus


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Druckfähige Bilder: Preisverleihung Gelbe Hand 2011/2012

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Einladung: Preisverleihung "Die Gelbe Hand" 2011/2012, 16.3.2012

 

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Pressemeldung: Der Opfer gedenken und Rassismus bekämpfen! Erklärung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Morgen wird mit einem Staatsakt in Berlin den Opfern der rechtsextremen Terrorzelle „NSU“ gedacht. Wir trauern um Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Yunus Turgut, Ismail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter. die den Rechtsextremisten zum Opfer fielen. Sie gehören zu den über 150 Opfern rechtsextremistischer und rassistischer Gewalt seit 1990.

Der Verein „Mach‘ meinen Kumpel nicht an!“, der Interkulturelle Rat und PRO ASYL  begrüßen, dass an diese Opfer erinnert wird. Sie rufen deshalb auch zur Beteiligung an der von Gewerk-schaften und Arbeitgeberverbänden initiierten Schweigeminute für die Opfer rechtsextremisti-scher Gewalt am Donnerstag, den 23. Februar 2012, um 12.00 Uhr auf.

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Statements von Giovanni Pollice, Vorsitzender und Dr. Klaudia Tietze, Geschäftsführerin

 

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Pressegespräch am 15. November

Einladung zum Pressegespräch 25 Jahre «Mach meinen Kumpel nicht an!» - 25 Jahre Gelbe Hand am 15.11.2011

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Einladung: Jubiläumsveranstaltung

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Druckfähige Bilder von Vorstand und Geschäftsführung


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Erklärung der Mitgliederversammlung des Vereins „Gelbe Hand“: Rassismus und Rechtsextremismus aktiv bekämpfen

Die unfassbare Mordserie und die Anschläge der rechtsextremen Terrorgruppe NSU müssen umfassend aufgeklärt werden. Sie werfen gleichzeitig eine Reihe von Fragen auf:  


- Wie konnte die Gruppe jahrelang untergetaucht Straftaten begehen, obwohl die Morde immer nach den gleichen Schema verübt wurden?  


- Wie weit reicht das Netz von Unterstützerinnen und Unterstützern, gab es mittel- oder unmittelbare Unterstützung durch staatliche Organe und was wussten sie?  


- Reicht die parlamentarische Kontrolle von Verfassungsschutzbehörden aus?  


- Hat der alltägliche Rassismus und hatten in allen Bevölkerungsgruppen vorhandene fremdenfeindliche Einstellungen einen Einfluss auf die mangelnde Aufklärung der Morde und Anschläge?

 


Die rechtsextremen Anschläge der Terrorgruppe sind keine singulären Vorgänge. Journalistische Recherchen belegen, dass 137 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechtsextremer Täter verloren. 


Neben einer umfassenden und öffentlichen Aufklärung sind repressive und präventive Maßnahmen auszubauen. Dazu gehören unter anderem: 


- die Vorbereitung und Durchführung des Verbotsverfahrens gegen die verfassungsfeindliche NPD und gegen rechtsextreme Organisationen und Kameradschaften, 


- der Ausbau des Opferschutzes und von Beratungsstellen gegen Rassismus und Rechtsextremismus, positiv ist dabei zu bewerten, dass weitere Bundesländer – wie NRW – nun die Opferberatung ausbauen wollen, 


- die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen, die sich die Analyse rechtsextremer Organisationen und Gruppen zum Ziel gesetzt haben, statt sie auszugrenzen oder zu beobachten, 


- die Entwicklung eines Aktionsplanes von Staat und Gesellschaft zur Bekämpfung rassistischer Einstellungen und Diskriminierungen sowie den Ausbau der finanziellen Unterstützung von Aktivitäten, einschließlich Maßnahmen gegen Diskriminierung und für Gleichbehandlung in der Wirtschaft. 


Angesichts der Vielzahl an rassistisch und rechtsextremistisch motivierter Gewalt und weit verbreiteten rassistischen Einstellungen wird der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“, der in diesen Tagen sein 25-jähriges Jubiläum begeht, seine Aktivitäten für Vielfalt und Respekt und gegen Rassismus und Rechtsextremismus weiter ausbauen.

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Armut darf sich nicht vererben "Kumpelverein” unterstützt NRW-Sozialminister Schneider

Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!" unterstützt den nordrhein- westfälischen Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider bei seiner Kritik an den Kürzungen des Bundes beim Eingliederungsbudget für Langzeitarbeitslose. Minister Schneider hatte anlässlich der Veröffentlichung der Sozialindikatoren zur sozialen Lage in NRW darauf hingewiesen, dass mehr als die Hälfte aller Erwerbslosen in Nordrhein-Westfalen Langzeiterwerbslose sind und dass Kinder und Jugendliche nach wie vor ein überdurchschnittliches Armutsrisiko tragen.

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