aus: Aktiv + Gleichberechtigt Februar 2010
Der DGB wird auch im Jahr 2010
gegen Rechtsextremismus und
Fremdenfeindlichkeit mobil machen
– dies kündigte Annelie Buntenbach,
Mitglied des Geschäftsführenden
DGB-Bundesvorstands
in einem Interview an.
aus: Aktiv + Gleichberechtigt Februar 2010
Der 5. Wettbewerb „Die gelbe Hand“
hat am 31. März 2010 Einsendeschluss. Jugendliche
an berufsbildenden Schulen
oder in einer beruflichen Ausbildung,
Ausbilderinnen und Ausbilder sowie
Lehrkräfte von Berufsschulen sind aufgerufen,
Beiträge gegen Fremdenfeindlichkeit,
Rassismus, Rechtsextremismus
und für ein solidarisches Miteinander
einzureichen.
aus: Aktiv + Gleichberechtigt Februar 2010
Das Hamburger Arbeitsgericht verurteilte
die Deutsche Post AG am
26. Januar 2010 zu einer Entschädigungszahlung
von 5.400 Euro
nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz
(AGG).
aus: Aktiv + Gleichberechtigt Februar 2010
Auf der Website Gelbe Hand kann
man und frau bekanntlich Sticker,
Aufkleber und ähnliches mit eben
der Gelben Hand bestellen. Das
ist zunächst einmal ein formaler
Vorgang. Hinter jeder Bestellung
steckt aber immer auch ein Motiv.
Niemand bestellt sich Sticker für
die Schublade.
aus: Aktiv + Gleichberechtigt Februar 2010
Wenn eine neue Ausgabe des
Newsletters „aktiv und gleichberechtigt“
auf dem Rechner anlandet,
setzt Thomas Martin erst
einmal den Drucker in Gang. Dies
nicht weil er, wie viele andere
auch, Texte lieber auf dem Papier
als auf dem Bildschirm liest. Er
druckt es gleich mehrfach aus, um
das „aktiv“ im Migrationsausschuss
zu verteilen.
aus: Aktiv + Gleichberechtigt Januar 2010
Das Oberlandesgericht Köln hat einen
in Aachen ansässigen Immobilienverwalter
am 19. Januar 2010 zu einer
Entschädigung von 5000 Euro verurteilt,
weil er als verantwortlich dafür
angesehen wurde, dass ein Paar
schwarzafrikanischer Herkunft wegen
seiner Hautfarbe als Mieter einer Wohnung
zurückgewiesen wurde.
Auch in diesem Jahr schreiben wir unter dem Titel „Die gelbe Hand 2009/2010" unseren Wettbewerb aus. Er richtet sich an Berufsschulen, (Ausbildungs-) Betriebe und Verwaltungen und ruft dazu auf, Beiträge gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu entwickeln. Die besten Projekte werden mit Geld- und Sachpreisen ausgezeichnet. Für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen werden zusätzlich Sonderpreise für die besten Landesprojekte vergeben.
Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hat wie im letzten Jahr Uwe Schünemann, niedersächsischer Minister für Inneres, Sport und Integration, übernommen.