Internationele Wochen gegen Rassismus bei ThyssenKrupp
2007
Träger
Thyssen Krupp Stahl AGThema
- Antirassismus
- Fremdenfeindlichkeit
Hintergrund und Ziel
Auch Kulturmittler und Kulturmittlerinnen beim Stahlkonzern ThyssenKrupp beteiligen sich an Aktivitäten im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus. „Wir planen für den 21. März mehrere Aktionen“, erzählt Peter Trube, Betriebsrat und Mitglied der Vertrauenskörperleitung der IG Metall. Er ist darüber hinaus einer der Kulturmittler bei ThyssenKrupp, zu deren Aufgabe Vermittlung in interkulturelle Konfliktfelder im Betrieb gehört.Zielgruppe
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- Betriebs-/Personalräte/Vertrauensleute
- Jugendliche/Auszubildende/SchülerInnen
Art des Projekts
- Aktivitäten im Betrieb (u.a. Betriebsvereinbarungen)
Inhalt / Ablauf
„Zum einen werden wir mit Plakaten und Infoständen auf das Thema aufmerksam machen. Zum anderen ist der 21. März für uns der Startpunkt um Interviews mit Belegschaftsmitgliedern mit Migrationshintergrund durchzuführen“, berichtet Trube. „Wir wollen einfach mal eine Bestandsaufnahme machen. Hier arbeiten viele türkischstämmige Kolleginnen und Kollegen, aber etliche haben einen anderen Migrationshintergrund. Das ist manch einem gar nicht so bewusst.“ Es geht aber nicht nur darum, unterschiedliche Geschichten bekannt zu machen. Ziel soll es ebenso sein, so Trube, zu verdeutlichen, dass diese Unterschiedlichkeiten auch für das Unternehmen gut seien. Die Interviews können später in geeigneter Form veröffentlicht werden.
Reichweite
- lokal
Kontakt
Kontakt:
ThyssenKrupp Steel AG
Betriebsrat/VKL
Peter Trube
Kaiser-Wilhelm-Straße 100
47166 Duisburg
peter.trube@thyssenkrupp.com
