Prekäre Beschäftigung?
DGB
Berlin
09.10.2008
Ziel
Neuer Internetauftritt des DGB gibt Unterstützung für Betroffene.Ablauf
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse weiten sich immer mehr aus. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen unbefristeten Vollzeitstellen – dem „Normalarbeitsverhältnis“ nimmt ab. Der DGB setzt neben seinem politischen Engagement für die Eindämmung prekärer Beschäftigung auch auf konkrete Hilfestellung für Betroffene. Deshalb informiert ab sofort eine neue Internetseite des DGBs über unsichere Beschäftigungsformen und gibt einen Überblick über die rechtliche Situation sowie praktische Tipps.
Wer befristet oder in Teilzeit beschäftigt ist, als MinijobberIn, Alleinselbständige, als Honorarkraft oder als ZeitarbeiterIn arbeitet oder einen sogenannten „Ein-Euro-Job“ ausübt, kann sich auf der Internetseite mit dem wichtigen Hintergrundwissen über die jeweilige Beschäftigungsform vertraut machen. „Nicht alles muss man hinnehmen, in vielen Fällen hilft Gegenwehr. Doch nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch wahrnehmen. Dazu geben wir die Tipps“, fasst Annelie Buntenbach, Mitglied im DGB Bundesvorstand das Ziel des Beratungsangebots zusammen.
Zielgruppe
- Akteure
- Arbeitnehmende
- AusbilderInnen
- Auszubildende
- Betriebsräte
- Bürgerinnen und Bürger
- Personalräte
Kategorien
- Aktionen
- Informationen und Beratungsangebote
- Kampagnen, Projekte
Kontaktadresse
Deutscher GewerkschaftsbundBundesvorstand
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin
Telefon 049/30/24060-0
Telefax 049/30/24060-324
E-Mail: info.bvv@dgb.de
www.dgb.de/themen/prekaere_beschaeftigung
