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WORTE gegen RECHTS

2012

Träger

Verband deutscher Schriftsteller in der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di

Thema

  • Rechtsextremismus

Hintergrund und Ziel

Beitrag zum Engagement gegen das Auftreten von Neonazis und für humanistische Werte.

Zielgruppe

  • Breite Öffentlichkeit

Art des Projekts

  • Präsenz auf Straßen und Plätzen (Demonstrationen und Gegendemonstrationen, öffentliche Aktionen)
  • Veröffentlichungen und Materialien

Inhalt / Ablauf

Der Verband deutscher Schriftsteller in der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di (VS in ver.di) startete zu Beginn des Jahres sein Projekt WORTE gegen RECHTS. Damit will der VS einen Beitrag zum Engagement gegen das Auftreten von Neonazis und für humanistische Werte leisten. 

Mit Lesungen, Plakataktionen und anderen Veranstaltungen will der VS sich gegen Rassismus und Nazis engagieren. Der Auftakt fand mit ersten Lesungen auf der Leipziger Buchmesse vom 15. bis 17. März 2012 statt. Beteiligt waren unter anderem Janet Clark, Daniela Danz, Adel Karasholi, Tanja Kinkel, Regine Möbius, Titus Müller, Denis Scheck, Johano Strasser, Imre Török, Thomas Voß, Feridun Zaimoglu.

Der Bundesvorsitzende des VS, Imre Török, hatte nach dem Bekanntwerden der von Neonazis verübten fürchterlichen Taten erklärt: „Die rassistischen Morde rechtsextremer Terroristen in Deutschland müssen unsere Gesellschaft in höchstem Maße alarmieren, sie zeigen das wahre abscheuliche Gesicht der Neonazis, Hassprediger und ihrer Sympathisanten. Der stupide und mordwütige Hass der Rechtsradikalen auf Menschen mit ausländischer Herkunft erschüttert die humanistischen und kulturellen Werte in Deutschland und in Europa.“

Im Laufe des Jahres 2012 werden im Rahmen des Projekts WORTE gegen RECHTS Lesungen, Publikationen, Plakataktionen und andere Veranstaltungen stattfinden.

Weitere Informationen, z. B. auch Ausschnitte aus den Lesungen in Leipzig finden sich im Internet unter: http://vs.verdi.de/projekte/worte-gegen-rechts

 

Reichweite

  • bundesweit