Am 21. März 1960 eröffnete die Polizei in Sharpeville, Südafrika, das Feuer auf Demonstranten, die gegen die rassistischen Passgesetze des Apartheid-Regimes protestierten.
Die Vereinten Nationen riefen den Tag 1966 aus, um den Kampf gegen Rassismus und rassistische Diskriminierung zu stärken.
Seit 1979 finden rund um dieses Datum die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt, die zu zahlreichen Projekten, Kundgebungen und Bildungsveranstaltungen aufrufen.
Haltung zeigen! Jeden Tag.
Rassismus hat bei uns keinen Platz – heute nicht und an jedem anderen Tag im Jahr auch nicht. Wir setzen auf Vielfalt, Menschenwürde und Gleichheit.
Danke an alle Kolleg*innen, die diesen Weg gemeinsam mit uns gehen!
