Der Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2011/2012

Am 17. Januar 2012 hat die Jury die GewinnerInnen des Wettbewerbs „Die Gelbe Hand“ 2011/2012 (Flyer) ermittelt. Am 16. März 2012 wurden die Preise im Hans-Böckler-Haus in Düsseldorf verliehen. Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb übernahmen der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Guntram Schneider und der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Franz-Josef Möllenberg. Bericht und Bildergalerie

1. Preis

Mit dem ersten preis wurde die Power-Point-Präsentation „nur weil ich anders bin“ der Schülerinnen der Berufsbildenden Schulen (BBS) I in Leer ausgezeichnet. Die Geschichte ist einfach, transportiert ihre Botschaft aber klar: Jeder, der anders ist, kann Opfer von Rassismus werden. Zum Beitrag

2. Preis

Der zweite Preis ging an die Auszubildenden der Rheinbahn AG in Düsseldorf für das Projekt „Die Azubis der Rheinbahn AG gegen Rassismus“. Kern des Projekts ist ein Lauf gegen Rechts, der an einem Tag der offenen Tür im Herbst 2012 stattfinden wird. Für diesen Lauf wurden eigens T-Shirts entworfen, die die Teilnehmenden erhalten. Zum Beitrag

3. Preis

Hamed Salman Chaudhry, ein Berufsschüler aus Flensburg beschäftigt sich in seinem Kurzfilm „Ankerwurf im 'Hafen Deutschland'“ mit dem Thema Islam in Deutschland. Für den Film erhielt er den dritten Preis. Zum Beitrag

Sonderpreis DGB Jugend NRW

Wie wirken Vorurteile? Wie schlagen sie sich in Diskriminierung oder Benachteiligung nieder? Solchen Fragen widmeten sich die SchülerInnen der FM3A - Berufsschulklasse aus dem Fachbereich Kfz-Mechatroniker, Eduard-Spranger-Berufskolleg, Hamm in ihrem Film „3 Bewerber – gleiche Chance?!“ Für ihre Arbeit wurden sie mit dem Sonderpreis DGB Jugend NRW ausgezeichnet.  Zum Beitrag

Sonderpreis NRW

Mit der Ausstellung „2. Mai 1933 – Tatort Duisburg“ erinnerte die DGB Jugend Duisburg/Niederrhein an vier Kollegen, die Wiederstand gegen Nazis leisteten und wegen ihrer gewerkschaftlichen Tätigkeit verfolgt wurden. Für dieses Projekt wurden sie mit dem Sonderpreis NRW ausgezeichnet. Zum Beitrag 

Der Wettbewerb wurde vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, DGB Jugend NRW, der NGG, dem DGB-Bildungswerk NRW, Arbeit und Leben NRW und der GEW NRW gefördert.

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