„Handel[n] verbindet“

Kampagne der Initiative „Handeln statt Wegsehen”

„Handel[n] verbindet“
Bildungsangebot
Erscheinungsjahr: 2013

Unter dem Titel „Handel[n] verbindet” startete im Frühsommer 2013 die neue Kampagne der Initiative „Handeln statt Wegsehen”. Die Kampagne ermutigt Betriebe und Berufsschulen, sich im Arbeitsalltag gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu engagieren. Dazu gehört ein kostenloser Stoffbeutel mit dem Slogan „Rassismus kommt nicht in die Tüte” gefüllt mit Informationsmaterial zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung. Auch rechtliche Möglichkeiten und Handlungstipps für Betriebe, Unternehmen und Berufsschulen finden sich darin.

Zudem bietet die Initiative Workshops, Argumentationstrainings und umfangreiche Beratung an.

Umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen sollen in den teilnehmenden Unternehmen und Verbänden die Sensibilität gegenüber Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung innerhalb der Belegschaft erhöhen. Als Auszeichnung für dieses Engagement erhalten die Betriebe ein hochwertiges Plexiglas-Schild mit dem Projekt-Kodex, das am Firmengebäude angebracht wird. So können die Unternehmen auch nach außen ein deutliches Zeichen setzen und auf ihr vorbildliches Engagement aufmerksam machen.

Auch kleine Betriebe wie Läden, Gaststätten, Imbisse und Kioske können sich ganz einfach an der Aktion beteiligen. Sie erhalten kostenlose Aufkleber für ihre Schaufensterscheiben, die neben dem Kampagnenslogan wahlweise den Spruch "Hausverbot für Rassismus" oder "Kaufleute gegen Rassismus" tragen.

Den kostenlosen Infobeutel kann hier bestellt werden:
Handeln statt wegsehen
c/o Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mehringdamm 48
10961 Berlin